Der Wecker klingelt. Der Kopf geht an. Weil er muss. „Was muss ich heute alles tun? Welche Fristen muss ich einhalten? Was passiert, wenn ich es nicht schaffe? Wie soll ich das überhaupt alles schaffen?“

Vielleicht ist das ein bisschen überspitzt. Aber vielleicht – wir behaupten: sehr wahrscheinlich – finden sich viele in dem kurzen morgendlichen Brainstorming oben wieder. Unser Tag ist bestimmt von Leistung: Wir müssen arbeiten. Wir müssen uns anstrengen. Wir müssen gut sein. Wenn wir hoch hinauswollen, dann müssen wir nicht gut sein, sondern besser. Und dann gibt es da noch die Freunde, die Familie, die Wohnung und den bevorstehenden Urlaub, für den noch längst nicht alles geregelt ist. Wir stehen unter Dauerstrom. Wo bleibt die Luft zum Atmen? Wie schön wäre doch ein Leben ohne Stress.

Wäre es das wirklich?

Eigentlich ist der Tiger schuld

stresstigerFühren wir uns vor Augen, was Stress eigentlich ist: Vor sehr, sehr vielen Jahren, als der Mensch noch gegen Tiger kämpfte und sich sein Werkzeug aus Steinen schlug, da war Stress ein natürlicher Mechanismus zur Verteidigung. Wer sich dem Tiger gegenüber sah, geriet in Stress: Der Puls schnellte hoch, die Muskeln spannten sich an, die Sinne waren geschärft, zusätzliche Energien wurden bereit gestellt – der Körper war blitzschnell auf Höchstleistung, bereit für Flucht oder Kampf. Die Symptome sind heute noch sehr ähnlich. Nur der Tiger fehlt.

Stress kann gut sein

Stress ist also eigentlich etwas ganz Natürliches und tut uns sogar gut, denn unsere Konzentration und Leistungsfähigkeit steigen. Heute ist es eben nur nicht mehr der Tiger, der den Stress auslöst. Es sind andere Herausforderungen, denen wir uns stellen müssen, zum Beispiel im Beruf oder in der Familie. Diesen Stress empfinden wir oft gar nicht als unangenehm, denn er ist von begrenzter Dauer und wir können ihn bewältigen. Unangenehm wird es erst, wenn wir uns eine Überdosis gönnen. Das tun wir leider viel zu häufig.

Der schlechte Stress und seine Begleiter

Um Täglich leistungsfähig zu sein sind Regenerationsphasen unerlässlich. Daher trägst du nachdem du zu Hause bist deine Lazy Pant und kannst endlich entspannen.Befinden wir uns im Dauerstress, muss unser Körper permanent Energien bereitstellen. Das kann schlichtweg nicht funktionieren. Die Konsequenz: Unser Körper gibt Konter. Das kann ganz unterschiedlich aussehen, begonnen bei Schlafstörungen und Kopfschmerzen über Herz-Kreislauf-Störungen und Depressionen bis hin zu organischen Erkrankungen und Burnout. Die Symptome sind vielfältig, jeder empfindet Stress unterschiedlich und reagiert anders darauf. Was aber feststeht: Dauerstress schadet auf kurze oder lange Sicht der Gesundheit. Deshalb sollten wir darauf achten, dem Körper Ruhephasen zu gönnen.

Get Lazy für den Stressausgleich

abschaltenUnd jetzt kommen wir ins Spiel! Denn Get Lazy wurde ins Leben gerufen, um dich dabei zu unterstützen, dir einen körperlichen Ausgleich im stressigen Alltag zu gönnen. Wir selbst wissen, wie schwer es sein kann, den Kopf auszuschalten und sich einfach mal Zeit für sich zu nehmen. Zu viel ist meist am Tag passiert, und zu vieles ist noch nicht abgeschlossen. Dennoch müssen wir uns Pausen nehmen. Wir müssen nach Hause kommen und sagen können: „Jetzt ist Zeit für mich. Alles andere ist gerade egal.“ Der Schalter dafür ist in unserem Kopf – doch er ist oft nur schwer umzulegen. Get Lazy soll dir dabei helfen. Unsere gemütlichen Get Lazy Pants wurden für zuhause gestaltet, zum bewussten Abschalten. Sie sollen dir das Gefühl geben: „Ich darf mir jetzt Zeit für mich nehmen und Kraft tanken.“ Denn der nächste Tag kommt bestimmt. Und auch am nächsten Tag wollen wir noch funktionieren.

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