So unterschiedlich die Menschen auch sind, so unterschiedlich sind auch ihre Entspannungsweisen. Manche powern sich nach der Arbeit gerne beim Sport aus, andere nehmen ein Bad und wieder andere entspannen beim Feierabendbierchen. Du musst aber auch keines der Dinge machen: Man muss nicht immer Sport treiben, wie es so oft von der Gesellschaft „verlangt“ wird – es gibt nicht DIE EINE Methode zum Abschalten. Wie wir jedoch in einer kleinen Befragung feststellen konnten, entspannen sich Frauen und Männer unterschiedlich. Männer neigen eher dazu, sich aktiv beim Sport zu entspannen, Frauen eher passiv beim Meditieren oder Ausruhen auf der Couch. Beides dient demselben Zweck: Den Alltag mit all seinem Stress hinter sich zu lassen. Wir haben euch bereits in einer eigenen Serie erklärt, was Stress genau ist und wie schlecht er für unser Körper ist. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich dem Thema „Stress“ anzunehmen und Strategien zu entwickeln, nach dem Alltagsstress wieder entspannen zu können. Heute wollen wir euch einen kurzen Einblick in das Thema „Entspannung“ geben, bevor es im nächsten Artikel um verschiedene Entspannungsübungen geht.

 

Wozu brauchen wir Rituale?

Jeder hat bestimmte Rituale, die er bewusst oder auch unterbewusst ausführt, wenn er nachhause kommt. Das kann sein, sich in die Wohlfühlklamotten zu werfen, auf’s Sofa zu setzen oder den Kochlöffel zu schwingen. Wie du die Regeneration als Ritual stärkst, kannst du hier nachlesen. Aber warum ist es überhaupt so wichtig, diese Rituale zu pflegen?

Handy aus - Kopf frei

Das Geschäftshandy nach Feierabend auszuschalten, hilft beim Abschalten

Um die Arbeit aus dem Kopf zu bekommen, reicht manchmal nicht nur ein Ortswechsel. Viele sind über ihr Handy auch noch nach Feierabend erreichbar. Dies führt zu einem unbewussten Druck, doch noch einmal die E-Mails zu checken, noch ein wichtiges Telefonat zu führen oder oder.

Dabei kann der Kopf, ähnlich wie der Körper nach einem anstrengenden Workout, erst wieder nach einer wohlverdienten Ruhepause volle Leistung bringen. Um diese Ruhepause einzuleiten, hilft es oft, sich bestimme Tricks zu nutze zu machen, wie etwa in deine Get Lazy Pants zu schlüpfen. Der bewusste Kleidungswechsel – raus aus der Arbeitskleidung und rein in die Wohlfühlkleidung – wird dir helfen, einen „Startschuss“ für’s Entspannen festzulegen.
Wie du sehen konntest, musst du nicht immer Sport machen, um zu Entspannen. Das wichtigste ist, dass du die für dich passende Strategie findest, mit Hilfe derer du abschalten kannst. Außerdem solltest du daran Spaß haben und es nicht aus „Zwang“ machen.

 

 

Beim nächsten Mal stellen wir dir einige Entspannungstipps vor, die dir beim bewussten Entspannen helfen können.

 

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