Ein Label mit dem Namen Get Lazy? Das muss ein Label für Faulenzer sein. Für Couch-Liebhaber. Für Tagediebe und Tunichtgute.
Klar, irgendwas ist da schon dran. Aber es steckt noch eine ganze Menge mehr dahinter! Fangen wir am Anfang an …

Get Lazy – die Idee eines Faulenzers?

Gluehbirne aus WolleAm Anfang war da erst einmal ein Mensch. Und dieser Mensch hatte eine Idee: Er wollte Kleidung machen, die nur dazu da ist, abzuschalten. Kleidung an, Kopf aus – ein simples Prinzip. Der Mensch, dem diese Idee entsprang, war – und ist noch immer – Fabian, studierter Maschinenbauer und Ingenieur in einem Großkonzern. Und: Keineswegs bloß ein Faulenzer!

Inspiriert in Indien

indische Stadt, im Hintergrund GebirgeWir wühlen noch ein bisschen tiefer und werfen einen Blick gen Fernost: Die Geschichte von Get Lazy nahm in Indien ihren Lauf. Dort verbrachte Fabian einige Monate seines Lebens; zum Arbeiten, zum Reisen, zum Leben und Erleben. Nicht selten sah er sich dabei kopfschüttelnd dastehen: „Warum mache ich das hier eigentlich?“ Denn neben dem Genuss faszinierender landschaftlicher und kultureller Eindrücke stieß er oft an die Grenzen seines Westeuropäer-Daseins: Lange, anstrengende Arbeitstage unter wortwörtlich schweißtreibenden Bedingungen, niedrige Lebensstandards, schlechte Infrastrukturen – der Aufenthalt in Indien zeigte ihm, wie modern und „heil“ unsere westliche Welt tatsächlich ist.

Und dann kam die Hose ins Spiel

Auf einer Reise nach Goa entdeckte Fabian eine Hose. Sie war sehr gemütlich und zurück im indischen Arbeitsalltag entpuppte sie sich schnell als Goldstück. Nicht etwa, weil sie sich als Arbeitskleidung eignete. Im Gegenteil: Sie war das perfekte Kleidungsstück zum Nicht-Arbeiten. Sobald Fabian die Hose anzog, konnte er ganz bewusst abschalten und den vergangenen Tag einfach Tag sein lassen. Hose an, Kopf aus – ein simples Prinzip. Ein Prinzip, das er zu schätzen lernte.

Kraft tanken mit Kleidung

abschaltenDie indische Hose fand ihren Weg nach Deutschland. Und mit ihr die Idee: Abschalten durch Kleidung. Im modernen westlichen Arbeitsalltag stehen wir auch vor Herausforderungen: Wir sollen Leistung bringen, gut sein und besser werden. Es ist wichtig, dass wir uns zwischendurch auch Zeit für uns nehmen. Dass wir Kopf und Körper auf Standby setzen und neue Kräfte sammeln. Denn: Ist nicht der wichtigste Mensch im Leben eigentlich derjenige, der es lebt?

Tu dir Gutes und tu Gutes dabei

Mit deiner neuen Lazy Pant tust du nicht nur dir Gutes, sondern zeigst soziale und ökologische Verantwortung. Wir produzieren nachhaltig und wollen, dass du möglichst lange Freude mit dieser qualitativ hochwertigen Hose hast.In erster Linie geht es bei Get Lazy um dich. Aber wir sind überzeugt: Eigennutz kann auch immer nützlich für andere sein. Die Erfahrungen, die Fabian in Indien machte, zeigten ihm nicht nur seine eigenen Grenzen auf, sondern lernten ihn auch den Wohlstand in unserer westlichen Welt zu schätzen. Aber warum ist es nicht überall so? Können wir etwas tun, um dieser Ungleichheit entgegenzuwirken, wenn auch nur im Kleinen?
Get Lazy ist nicht nur ein Wohlfühl-Label zum bewussten Abschalten. Es ist ein nachhaltiges Label, das sich zum Ziel gesetzt hat, für ein kleines bisschen Fairness in der Welt zu sorgen. Denn schließlich ist jeder einzelne von uns ein Teil davon – ein kleiner Teil der Welt.

Nachhaltig? Fair? Was tut Get Lazy denn jetzt genau? Das und mehr könnt ihr in den kommenden Wochen in diesem Blog lesen. Zum Beispiel hier: Was ist eigentlich Nachhaltigkeit?

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